Am 22.01.2026 haben wir gemeinsam mit weiteren Verbänden der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit die Pressemitteilung „Jugend braucht Zukunft – Prävention sichern statt vorschnell kürzen“ veröffentlicht.
Gerade in herausfordernden Zeiten brauchen junge Menschen aller Geschlechter* verlässliche, inhaltlich und fachlich starke und diversitätssensible Unterstützungsangebote. Aktuell diskutierte oder bereits umgesetzte Sparmaßnahmen gefährden jedoch in vielen Kommunen Baden-Württembergs genau diese Strukturen. Dadurch werden zentrale Präventionsangebote geschwächt – mit dem Risiko langfristig deutlich höherer gesellschaftlicher Folgekosten.
Als geschlechtsbezogene Fachstelle steht für uns im Mittelpunkt, Vielfalt zu ermöglichen und Diskriminierung zu verhindern! Kai Kabs-Ballbach, Geschäftsführender Vorstand der LAG J*M*BW, dazu:
„Nur eine offene und wertschätzende Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit schafft die Voraussetzungen dafür, Gleichstellung und gesellschaftlichen Zusammenhalt unter Kindern und Jugendlichen aller Geschlechter zu fördern. Sie bildet damit eine zentrale Grundlage unserer Demokratie.“
Mit der gemeinsamen Pressemitteilung wenden wir uns daher an kommunale Entscheidungsträger*innen und appellieren eindringlich: Sparen Sie nicht an Prävention, Teilhabe und den Zukunftschancen junger Menschen.
Die vollständige Pressemitteilung steht hier zum Nachlesen und Download bereit: