Vorstellung des Jungen- und Männergesundheitsberichts am 18. November 2015

Symbolbild_Gesundheit-Stetoskop_45326651_700x360Im August dieses Jahres wurde der erste Jungen- und Männergesundheitsbericht für das Land Baden-Württemberg mit einer Pressemeldung durch die Auftraggeberin, das Sozialministerium, der Öffentlichkeit übergeben. Am 18. November wird nun der Initiativkreis „Kompetenzzentrum Jungen- und Männergesundheit Baden-Württemberg“ (KOMM B-W), dem mehrere der Autoren angehören, die wichtigsten Ergebnisse und Empfehlungen des Berichts vorstellen. Darüber hinaus werden Umsetzungsperspektiven und der sich aus der Datenlage angezeigte Bedarf besprochen. Die Veranstaltung findet am 18.11. von 15 – 17 Uhr im Hospitalhof Stuttgart in Kooperation mit der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der Evangelischen Akademie Bad Boll statt.

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Im Bericht wird für B.-W. zwar eine überdurchschnittlich gute gesundheitliche Lage von Jungen und Männern konstatiert. Dies gilt allerdings nicht für alle Jungen bzw. Männer und nicht in allen Regionen gleichermaßen. Hier gibt es erhebliche Unterschiede. Auch die Soziallage ist ein ernstzunehmender Faktor, der den gesundheitlichen Zustand von Jungen und Männern stark beeinflusst. Der Bericht liefert zahlreiches Datenmaterial, außerdem Tabellen, Schaubilder und Landkarten, die konkrete Bereiche von Jungen- und Männergesundheit bis auf Kreisebene differenzieren und darstellen. Nicht zuletzt gibt der Bericht Empfehlungen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung, -förderung und -bildung von Jungen und Männern, sowie für die Gesundheitsforschung und -verwaltung. Den kommunalen Gesundheitskonferenzen wird z.B. empfohlen, spezifische Probleme der Jungen- und aufzugreifen, denn bisher sind dort Jungen- und Männergesundheit dort kaum ein Thema.

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