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Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit Baden-Württemberg.

Aktuelles

23.10. Stuttgart: BRAUCHEN JUNGEN* KLARE ANSAGEN? – Ein Workshop der LAGJ

An diesem Tag werden sich die Teilnehmer*innen unter Anleitung von Reinhard Winter (SOWIT Tübingen) praxisnah damit auseinandersetzen, wie Autorität als Beziehungsqualität – insbesondere in der Arbeit mit Jungen* und männlichen* Jugendlichen – hergestellt und kommuniziert werden kann. Sie erlernen förderliche Aspekte für Autorität und verstehen die Bedürfnisse der Jungen* nach Autorität. Die Teilnehmer*innen werden sich im WS auch mit ihrer Haltung bzw. Einstellung zur persönlichen Autorität und mit ihrer eigenen Biografie im Kontext des Themas auseinandersetzen. Der Workshop findet in Kooperation mit und in den Räumen von Jungen im Blick – Beratungsstelle für Jungen (JUB) in Stuttgart statt.

[Flyer mit Anmeldungsformular]

Zwei LAGJ-Weiterbildungen mit mehreren Modulen erfolgreich abgeschlossen

Zu den Aufgaben der LAGJ als landesweite Fachstelle für Jungenarbeit und Jungenpolitik zählt auch die Qualifizierung von Bildungsträger*innen  insbesondere in Themenfeldern geschlechterbewusster Jungenarbeit. Wir freuen uns darüber, dass wir im Juli 2017 sowohl den VI. Durchgang der Weiterbildung zum Jungenarbeiter* als auch den ersten Kurs der Qualifikation „Pädagogisches Handeln mit Tätern Sexualisierter Gewalt“ erfolgreich abschließen konnten. Insgesamt nahmen daran 26 Fachkräfte aus 23 Institutionen, darunter Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, Beratungsstellen und Schulen, teil. Eine Neuauflage beider Weiterbildungen ist für das Jahr 2018 geplant.

[Fotostrecke WB JA]    [Fotostrecke Päd. Handeln]

LAGJ-Fachtag „Impulse für die Jungenarbeit“ fand mit guter Beteiligung in Weinstadt statt

Über 50 Menschen waren am 07.07. zum Fachtag 2017 der LAG Jungenarbeit  ins Haus der Jugendarbeit Weinstadt gekommen. Der Titel des Fachtages hielt, was er versprach: vielfältige Denkanstöße und Praxisbeispiele für eine gelingende sozialpädagogische Arbeit mit Jungen* vermittelten sowohl Peter Bienwald, geschäftsführender Bildungsreferent der Landesfachstelle Jungenarbeit in Sachsen, in seinem Einführungsvortrag, als auch die Trainer der sich daran anschließenden 5 Workshops und nicht zuletzt ein Performance-Künstler, der der sozialarbeiterisch tätigen Zunft zusammenfassend auf unterhaltsame Weise den Spiegel vorhielt. Möglich war der Fachtag durch die Initiative des Arbeitskreises Jungenarbeit im Rems-Murr-Kreis, die Unterstützung sowie aktive Beteiligung des Jugendreferats Weinstadt und die Kooperationsbereitschaft des Kreisjugendamtes Rems-Murr-Kreis, Fachbereich Jugend. Eine Dokumentation des Fachtags ist in Arbeit.

[Fotostrecke]       [Flyer]

Neue Workshop-Reihe: Pädagogik im Kontext geschlechtlicher und sexueller Vielfalt. Reflexion – Antidiskriminierung – Handlungsfähigkeit.

Ab Dezember 2017 bietet die LAGJ in Kooperation mit weiteren Trägern  diese innovative  Fortbildung an, die mit dem Zertifikat „Fachkraft für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt und Antidiskriminierung“ abgeschlossen werden kann. In drei Modulen mit jeweils drei Tagen wird der Dreiklang „Vielfalt & Normativität“ „Diskriminierung & Handlungsfähigkeit“ und „Praxisreflektion & Perspektiventwicklung“ im Mittelpunkt stehen. Dazu sind erfahrende Trainer*innen des Berliner Instituts für Bildung und Forschung Dissens e.V. gewonnen worden.

[Flyer]   Anmeldung: kabs[at]paritaet-bw.de Weiterlesen

Endspurt für die Anmeldung zum Fachtag „Impulse für die Jungenarbeit“

Die LAG Jungenarbeit hat die Anmeldefrist für den o.g. Fachtag, der bereits am 07.07. in Weinstadt nahe Stuttgart stattfinden wird, bis zum 06.07. verlängert. Damit soll möglichst vielen Fachkräften aus Jugendhilfe, Jugendarbeit und Schule die Möglichkeit gegeben werden, sich mit der Bedeutsamkeit der Kategorie Geschlecht und ihrer Wirkungen im Entwicklungsprozess von Jungen* fachlich angeleitet auseinanderzusetzen. 5 der 7 Workshops stehen noch zur Auswahl. Für WS 2 (Alan Brooks) und WS 6 (Andreas Hechler) ist leider keine Anmeldung mehr möglich.

Flyer mit Anmeldeblatt     Anfahrts-Skizze      Fahrplanauskunft

LAGJ- Newsletter: Ausgabe 34/Mai 2017 online

Der aktuelle Newsletter der LAGJ legt einen Schwerpunkt auf die Problematisierung sexualisierter Gewaltverhältnisse und enthält neben Analysen und Bestandsaufnahmen auch Tools und Hinweise, wie geschlechterbezogene Macht- und Missbrauchsverhältnisse durchbrochen werden können. Sexuelle Bildung (vgl. z.B. BUCH-Veröffentlichungen) und Sensibilisierung zum Beispiel zu Sexismus (vgl. FILME/CLIPS/AUDIOs) können bei der Professionalisierung unterstützen.

Er verweist auch auf den von der LAG Jungenarbeit angebotene Fachtag „Impulse für die Jungenarbeit“ mit einer Palette von Workshops zur Stärkung von Genderkompetenzen, z.B. Workshops, die sich kritisch mit Heteronormativität und hegemonialen Männlichkeitskonstruktionen, aber auch positiv mit gelingenden Formen von Jungenarbeit, auseinandersetzen. Noch gibt es Plätze für alle Workshops. Anmeldeschluss ist bereits der 02.Juni 2017.

[Aktuelles FLASH]       [Ältere Ausgaben]

LAGJ- Newsletter: Ausgabe 33/April 2017 online

Impulse bieten in diesem FLASH u.a. vier sehr unterschiedliche kurze Videoclips etwa zur Frage, ob Pornos Jugendliche verderben und warum Gendermedizin Sinn macht (vgl. Rubrik FILME/CLIPS/AUDIOS). Außerdem haben wir – wie in jedem FLASH – Hinweise zu Fördermöglichkeiten aufgenommen, die in Verbindung mit unseren Themen stehen.

[Aktuelles FLASH]        [Ältere Ausgaben]

Fachtag: Impulse für die Jungenarbeit – Denkanstöße und Praxisbeispiele am 07.07. in Weinstadt

In der Tradition der Fachtage vergangener Jahre organisiert die LAGJ auch in diesem Jahr eine  ganztägige Fortbildungsveranstaltung für Fachkräfte aus Jugendhilfe, Jugendarbeit und Schule. In sieben Workshops werden die Teilnehmenden ganz praktisch erleben, wie Jungenarbeit in den unterschiedlichen Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen wirken kann. Besonders freuen wir uns über die Teilnahme international und bundesweit arbeitender Trainer, u.a. Alan Brooks aus München, der seit vielen Jahren als Tänzer und Choreograph in Schulen insbesondere mit Jungen* arbeitet, Andreas Hechler, der als  Bildungsreferent  des Berliner Instituts für Bildung und Forschung Dissens zu geschlechterreflektierter Neonazismusprävention tätig ist und Peter Bienwald, Bildungsreferent der Landesfachstelle Jungenarbeit Sachsen, der den Einführungsvortrag: „Jungenarbeit – auch das noch! Impulse zur Bedeutsamkeit eines vernachlässigten Querschnittsfeldes sozial-/pädagogischer Arbeit“ halten wird. NEUER ANMELDESCHLUSS: 06.07. 2017

[Flyer mit Anmeldeblatt]         [Pressemeldung]        [Anfahrt]

LAGJ- Newsletter: Ausgabe 32/Februar/März 2017 online

Das aktuelle FLASH der LAGJ liegt erneut als                                                                                           Doppelausgabe vor. Im April sind wir dann hoffentlich wieder im monatlichen Rhythmus. Auf 14  Seiten sind diesmal insbesondere Informationen zu den Themen Gleichstellung, Geschlechtervielfalt, digitale Medien, aber auch, wie gewohnt, Förderhinweise, vielfältige Praxisanregungen und Veranstaltungstipps – u.a. auf unseren nächsten Fachtag am 07.07.2017 – zusammengestellt worden.

[Aktuelles FLASH]        [Ältere Ausgaben]

Jahresklausur des LAGJ-Ausschusses in Bad Boll plädiert für stärkere Sichtbarkeit von Jungenarbeit

Vom 22.-23.03. traf sich der LAGJ-Ausschuss gemeinsam mit dem Vorstand zu seiner jährlichen Klausur in der evangelischen Akademie Bad Boll. Dabei wurde Markus Röcker, Bildungsreferent im ejw, aus dem Ausschuss verabschiedet. Vorstand und LAGJ-Referent bedankten sich herzlich für seine dreijährige Tätigkeit. Inhaltlich beschäftigte sich die Klausur mit konkreten Aktivitäten im laufenden Jahr, u.a. den Weiterbildungen zum Jungenarbeiter* und zum Pädagogischen Handeln mit Tätern* sexualisierter Gewalt, außerdem mit dem für Juli geplanten Fachtag „Impulse für die Jungenarbeit“, sowie mit einer Reihe von Workshops, die für den Herbst dieses Jahres geplant sind. Im Mittelpunkt der Klausur stand die strategische Ausrichtung mit Blick auf das Jahr 2018. Dabei ging es um die Sichtbarkeit und Relevanz von Jungenarbeit*, die fachliche Ausrichtung, sowie um Struktur- und Zukunftsfragen. Geschlechterbewusstes (sozial-)pädaogisches Arbeiten bezogen auf Jungen* ist zeitgemäss und notwendiger denn je. Diese in einer Erhebung der LAGJ bestätigte Erkenntnis soll in Fachkreisen und öffentlich noch stärker als bisher vermittelt und die damit verbundenen Chancen bekannt gemacht werden. Bei Interesse an einer Mitarbeit oder Anfragen zu Angeboten der Jungenarbeit, steht die Geschäftsstelle gern für Auskünfte zur Verfügung.

[Kontakt]         [Fotostrecke]

23.10. Stuttgart: BRAUCHEN JUNGEN* KLARE ANSAGEN? – Ein Workshop der LAGJ

An diesem Tag werden sich die Teilnehmer*innen unter Anleitung von Reinhard Winter (SOWIT Tübingen) praxisnah damit auseinandersetzen, wie Autorität als Beziehungsqualität – insbesondere in der Arbeit mit Jungen* und männlichen* Jugendlichen – hergestellt und kommuniziert werden kann. Sie erlernen förderliche Aspekte für Autorität und verstehen die Bedürfnisse der Jungen* nach Autorität. Die Teilnehmer*innen werden sich im WS auch mit ihrer Haltung bzw. Einstellung zur persönlichen Autorität und mit ihrer eigenen Biografie im Kontext des Themas auseinandersetzen. Der Workshop findet in Kooperation mit und in den Räumen von Jungen im Blick – Beratungsstelle für Jungen (JUB) in Stuttgart statt.

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Zwei LAGJ-Weiterbildungen mit mehreren Modulen erfolgreich abgeschlossen

Zu den Aufgaben der LAGJ als landesweite Fachstelle für Jungenarbeit und Jungenpolitik zählt auch die Qualifizierung von Bildungsträger*innen  insbesondere in Themenfeldern geschlechterbewusster Jungenarbeit. Wir freuen uns darüber, dass wir im Juli 2017 sowohl den VI. Durchgang der Weiterbildung zum Jungenarbeiter* als auch den ersten Kurs der Qualifikation „Pädagogisches Handeln mit Tätern Sexualisierter Gewalt“ erfolgreich abschließen konnten. Insgesamt nahmen daran 26 Fachkräfte aus 23 Institutionen, darunter Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, Beratungsstellen und Schulen, teil. Eine Neuauflage beider Weiterbildungen ist für das Jahr 2018 geplant.

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LAGJ-Fachtag „Impulse für die Jungenarbeit“ fand mit guter Beteiligung in Weinstadt statt

Über 50 Menschen waren am 07.07. zum Fachtag 2017 der LAG Jungenarbeit  ins Haus der Jugendarbeit Weinstadt gekommen. Der Titel des Fachtages hielt, was er versprach: vielfältige Denkanstöße und Praxisbeispiele für eine gelingende sozialpädagogische Arbeit mit Jungen* vermittelten sowohl Peter Bienwald, geschäftsführender Bildungsreferent der Landesfachstelle Jungenarbeit in Sachsen, in seinem Einführungsvortrag, als auch die Trainer der sich daran anschließenden 5 Workshops und nicht zuletzt ein Performance-Künstler, der der sozialarbeiterisch tätigen Zunft zusammenfassend auf unterhaltsame Weise den Spiegel vorhielt. Möglich war der Fachtag durch die Initiative des Arbeitskreises Jungenarbeit im Rems-Murr-Kreis, die Unterstützung sowie aktive Beteiligung des Jugendreferats Weinstadt und die Kooperationsbereitschaft des Kreisjugendamtes Rems-Murr-Kreis, Fachbereich Jugend. Eine Dokumentation des Fachtags ist in Arbeit.

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Neue Workshop-Reihe: Pädagogik im Kontext geschlechtlicher und sexueller Vielfalt. Reflexion – Antidiskriminierung – Handlungsfähigkeit.

Ab Dezember 2017 bietet die LAGJ in Kooperation mit weiteren Trägern  diese innovative  Fortbildung an, die mit dem Zertifikat „Fachkraft für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt und Antidiskriminierung“ abgeschlossen werden kann. In drei Modulen mit jeweils drei Tagen wird der Dreiklang „Vielfalt & Normativität“ „Diskriminierung & Handlungsfähigkeit“ und „Praxisreflektion & Perspektiventwicklung“ im Mittelpunkt stehen. Dazu sind erfahrende Trainer*innen des Berliner Instituts für Bildung und Forschung Dissens e.V. gewonnen worden.

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Endspurt für die Anmeldung zum Fachtag „Impulse für die Jungenarbeit“

Die LAG Jungenarbeit hat die Anmeldefrist für den o.g. Fachtag, der bereits am 07.07. in Weinstadt nahe Stuttgart stattfinden wird, bis zum 06.07. verlängert. Damit soll möglichst vielen Fachkräften aus Jugendhilfe, Jugendarbeit und Schule die Möglichkeit gegeben werden, sich mit der Bedeutsamkeit der Kategorie Geschlecht und ihrer Wirkungen im Entwicklungsprozess von Jungen* fachlich angeleitet auseinanderzusetzen. 5 der 7 Workshops stehen noch zur Auswahl. Für WS 2 (Alan Brooks) und WS 6 (Andreas Hechler) ist leider keine Anmeldung mehr möglich.

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LAGJ- Newsletter: Ausgabe 34/Mai 2017 online

Der aktuelle Newsletter der LAGJ legt einen Schwerpunkt auf die Problematisierung sexualisierter Gewaltverhältnisse und enthält neben Analysen und Bestandsaufnahmen auch Tools und Hinweise, wie geschlechterbezogene Macht- und Missbrauchsverhältnisse durchbrochen werden können. Sexuelle Bildung (vgl. z.B. BUCH-Veröffentlichungen) und Sensibilisierung zum Beispiel zu Sexismus (vgl. FILME/CLIPS/AUDIOs) können bei der Professionalisierung unterstützen.

Er verweist auch auf den von der LAG Jungenarbeit angebotene Fachtag „Impulse für die Jungenarbeit“ mit einer Palette von Workshops zur Stärkung von Genderkompetenzen, z.B. Workshops, die sich kritisch mit Heteronormativität und hegemonialen Männlichkeitskonstruktionen, aber auch positiv mit gelingenden Formen von Jungenarbeit, auseinandersetzen. Noch gibt es Plätze für alle Workshops. Anmeldeschluss ist bereits der 02.Juni 2017.

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LAGJ- Newsletter: Ausgabe 33/April 2017 online

Impulse bieten in diesem FLASH u.a. vier sehr unterschiedliche kurze Videoclips etwa zur Frage, ob Pornos Jugendliche verderben und warum Gendermedizin Sinn macht (vgl. Rubrik FILME/CLIPS/AUDIOS). Außerdem haben wir – wie in jedem FLASH – Hinweise zu Fördermöglichkeiten aufgenommen, die in Verbindung mit unseren Themen stehen.

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Fachtag: Impulse für die Jungenarbeit – Denkanstöße und Praxisbeispiele am 07.07. in Weinstadt

In der Tradition der Fachtage vergangener Jahre organisiert die LAGJ auch in diesem Jahr eine  ganztägige Fortbildungsveranstaltung für Fachkräfte aus Jugendhilfe, Jugendarbeit und Schule. In sieben Workshops werden die Teilnehmenden ganz praktisch erleben, wie Jungenarbeit in den unterschiedlichen Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen wirken kann. Besonders freuen wir uns über die Teilnahme international und bundesweit arbeitender Trainer, u.a. Alan Brooks aus München, der seit vielen Jahren als Tänzer und Choreograph in Schulen insbesondere mit Jungen* arbeitet, Andreas Hechler, der als  Bildungsreferent  des Berliner Instituts für Bildung und Forschung Dissens zu geschlechterreflektierter Neonazismusprävention tätig ist und Peter Bienwald, Bildungsreferent der Landesfachstelle Jungenarbeit Sachsen, der den Einführungsvortrag: „Jungenarbeit – auch das noch! Impulse zur Bedeutsamkeit eines vernachlässigten Querschnittsfeldes sozial-/pädagogischer Arbeit“ halten wird. NEUER ANMELDESCHLUSS: 06.07. 2017

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LAGJ- Newsletter: Ausgabe 32/Februar/März 2017 online

Das aktuelle FLASH der LAGJ liegt erneut als                                                                                           Doppelausgabe vor. Im April sind wir dann hoffentlich wieder im monatlichen Rhythmus. Auf 14  Seiten sind diesmal insbesondere Informationen zu den Themen Gleichstellung, Geschlechtervielfalt, digitale Medien, aber auch, wie gewohnt, Förderhinweise, vielfältige Praxisanregungen und Veranstaltungstipps – u.a. auf unseren nächsten Fachtag am 07.07.2017 – zusammengestellt worden.

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Jahresklausur des LAGJ-Ausschusses in Bad Boll plädiert für stärkere Sichtbarkeit von Jungenarbeit

Vom 22.-23.03. traf sich der LAGJ-Ausschuss gemeinsam mit dem Vorstand zu seiner jährlichen Klausur in der evangelischen Akademie Bad Boll. Dabei wurde Markus Röcker, Bildungsreferent im ejw, aus dem Ausschuss verabschiedet. Vorstand und LAGJ-Referent bedankten sich herzlich für seine dreijährige Tätigkeit. Inhaltlich beschäftigte sich die Klausur mit konkreten Aktivitäten im laufenden Jahr, u.a. den Weiterbildungen zum Jungenarbeiter* und zum Pädagogischen Handeln mit Tätern* sexualisierter Gewalt, außerdem mit dem für Juli geplanten Fachtag „Impulse für die Jungenarbeit“, sowie mit einer Reihe von Workshops, die für den Herbst dieses Jahres geplant sind. Im Mittelpunkt der Klausur stand die strategische Ausrichtung mit Blick auf das Jahr 2018. Dabei ging es um die Sichtbarkeit und Relevanz von Jungenarbeit*, die fachliche Ausrichtung, sowie um Struktur- und Zukunftsfragen. Geschlechterbewusstes (sozial-)pädaogisches Arbeiten bezogen auf Jungen* ist zeitgemäss und notwendiger denn je. Diese in einer Erhebung der LAGJ bestätigte Erkenntnis soll in Fachkreisen und öffentlich noch stärker als bisher vermittelt und die damit verbundenen Chancen bekannt gemacht werden. Bei Interesse an einer Mitarbeit oder Anfragen zu Angeboten der Jungenarbeit, steht die Geschäftsstelle gern für Auskünfte zur Verfügung.

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