Herzlich willkommen auf den Seiten der
Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit Baden-Württemberg.

Aktuelles

Fachtag: Impulse für die Jungenarbeit – Denkanstöße und Praxisbeispiele am 07.07. in Weinstadt

In der Tradition der Fachtage vergangener Jahre organisiert die LAGJ auch in diesem Jahr eine  ganztägige Fortbildungsveranstaltung für Fachkräfte aus Jugendhilfe, Jugendarbeit und Schule. In sieben Workshops werden die Teilnehmenden ganz praktisch erleben, wie Jungenarbeit in den unterschiedlichen Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen wirken kann. Besonders freuen wir uns über die Teilnahme international und bundesweit arbeitender Trainer, u.a. Alan Brooks aus München, der seit vielen Jahren als Tänzer und Choreograph in Schulen insbesondere mit Jungen* arbeitet, Andreas Hechler, der als  Bildungsreferent  des Berliner Instituts für Bildung und Forschung Dissens zu geschlechterreflektierter Neonazismusprävention tätig ist und Peter Bienwald, Bildungsreferent der Landesfachstelle Jungenarbeit Sachsen, der den Einführungsvortrag: „Jungenarbeit – auch das noch! Impulse zur Bedeutsamkeit eines vernachlässigten Querschnittsfeldes sozial-/pädagogischer Arbeit“ halten wird.

[Flyer mit Anmeldeblatt]         [Pressemeldung]        [Anfahrt]

LAGJ- Newsletter: Ausgabe 32/Februar/März 2017 online

Das aktuelle FLASH der LAGJ liegt erneut als                                                                                           Doppelausgabe vor. Im April sind wir dann hoffentlich wieder im monatlichen Rhythmus. Auf 14  Seiten sind diesmal insbesondere Informationen zu den Themen Gleichstellung, Geschlechtervielfalt, digitale Medien, aber auch, wie gewohnt, Förderhinweise, vielfältige Praxisanregungen und Veranstaltungstipps – u.a. auf unseren nächsten Fachtag am 07.07.2017 – zusammengestellt worden.

[Aktuelles FLASH]        [Ältere Ausgaben]

Jahresklausur des LAGJ-Ausschusses in Bad Boll plädiert für stärkere Sichtbarkeit von Jungenarbeit

Vom 22.-23.03. traf sich der LAGJ-Ausschuss gemeinsam mit dem Vorstand zu seiner jährlichen Klausur in der evangelischen Akademie Bad Boll. Dabei wurde Markus Röcker, Bildungsreferent im ejw, aus dem Ausschuss verabschiedet. Vorstand und LAGJ-Referent bedankten sich herzlich für seine dreijährige Tätigkeit. Inhaltlich beschäftigte sich die Klausur mit konkreten Aktivitäten im laufenden Jahr, u.a. den Weiterbildungen zum Jungenarbeiter* und zum Pädagogischen Handeln mit Tätern* sexualisierter Gewalt, außerdem mit dem für Juli geplanten Fachtag „Impulse für die Jungenarbeit“, sowie mit einer Reihe von Workshops, die für den Herbst dieses Jahres geplant sind. Im Mittelpunkt der Klausur stand die strategische Ausrichtung mit Blick auf das Jahr 2018. Dabei ging es um die Sichtbarkeit und Relevanz von Jungenarbeit*, die fachliche Ausrichtung, sowie um Struktur- und Zukunftsfragen. Geschlechterbewusstes (sozial-)pädaogisches Arbeiten bezogen auf Jungen* ist zeitgemäss und notwendiger denn je. Diese in einer Erhebung der LAGJ bestätigte Erkenntnis soll in Fachkreisen und öffentlich noch stärker als bisher vermittelt und die damit verbundenen Chancen bekannt gemacht werden. Bei Interesse an einer Mitarbeit oder Anfragen zu Angeboten der Jungenarbeit, steht die Geschäftsstelle gern für Auskünfte zur Verfügung.

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Vorstandswahlen der BAG Jungenarbeit – Baden-Württemberg erneut vertreten

Am Mittwoch, den 01.03., fand die diesjährige Mitgliederversammlung der Bundesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in Frankfurt statt. Vertreter unterschiedlicher Landesarbeitsgemeinschaften Jungenarbeit und anderer Institutionen der Jungenarbeit (u.a. PfunzKerle Tübingen) berieten über aktuelle sowie künftige Tätigkeitsfelder der BAGJ und wählten einen neuen Vorstand. Unter den gewählten Vorständen wurde auch Kai Kabs – Ballbach, Vorstandsvorsitzender unserer LAG J, erneut in den Vorstand gewählt. In dieser Wiederwahl drückt sich die Wertschätzung der Mitglieder für seine bisher geleistete inhaltliche Arbeit auf Bundesebene aus. Weitere Informationen zur Arbeit der BAG Jungenarbeit finden Sie hier.

 

LAGJ- Newsletter: Ausgabe 31/Januar/Februar 2017 online

12 x im Jahr gibt die LAG Jungenarbeit einen Newsletter heraus, um ihre Mitglieder, aber auch viele weitere Fachleute und Multiplikator*innen über aktuelle Nachrichten, Materialien, Ausschreibungen und Termine in Bezug auf Jungenarbeit, geschlechterbewusste Sozialarbeit, Pädagogik und anschlussfähige Arbeitsfelder auf dem Laufenden zu halten. Ältere „FLASHs“, so der Name des Newsletters, können unter dem Button „Service“ auf unserer Webseite heruntergeladen werden. Wer am Tag der Herausgabe eines aktuellen FLASHs einen Hinweis erhalten möchte, kann sich an die Geschäftsstelle wenden, um in einen Verteiler aufgenommen zu werden.

Zum aktuellen FLASH                       Kontakt

Neuer Starttermin: Weiterbildung „Pädagogisches Handeln mit Tätern* sexualisierter Gewalt“

Zum ersten Mal bietet die LAG Jungenarbeit diese WeiterbildungMan in front of a tsunami mit drei Modulen (jeweils 3 Tage) unter Leitung der erfahrenen Trainer Dr. Reiner Blinkle und Urban Spöttle Krust an. Als neuer Starttermin steht nun, Mittwoch der 01. März 2017 fest. Die Weiterbildung wird Fachpersonen aus der Jugend-, Bewährungs- und Behindertenhilfe ein Instrumentarium an die Hand geben, um mit jugendlichen männlichen* Straftätern zu arbeiten, die sexualisierte Gewalt (verbal, psychisch oder physisch) angewendet haben. Anfragen und Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen.

[Flyer]   [Anmeldung]

Anmeldung für den 6. Durchgang der Weiterbildung zum Jungenarbeiter* eröffnet

In 7 Modulen von 2 bzw. 3 Tagen, die nur gemeinsam gebucht werden können, werden sich die WBJAVI männlichen* Teilnehmenden Anliegen, Haltung und Arbeitsweisen der geschlechterbewussten Arbeit mit Jungen* fundiert erarbeiten – kontinuierlich begleitet von zwei Experten und zusätzlich angeregt von externen Referent*innen. Theoretische Ansätze werden in geeigneter Form mittels visualisierter Kurzpräsentationen, Fachvorträge und Literaturgrundlagen vermittelt. Übungen zur Selbsterfahrung sowie gelingende Methoden für unterschiedliche Settings in der Arbeit mit Jungen* werden gemeinsam erprobt und auf ihren Einsatz in pädagogischen Handlungsfeldern hin überprüft. Bewerbungsunterlagen können in der Geschäftsstelle der LAGJ BW angefordert werden.

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Neuauflage der praxiserprobten Fortbildung HERZKLOPFEN. Beziehungen ohne Gewalt

Die Tübinger Fachstellen TIMA e.V. und PfunzKerle e.V., Mitglied der LAG Jungenarbeit, haben im Rahmen eines EHerzklopfenU-Projektes ein geschlechtersensibles Konzept zur Prävention von Gewalt in jugendlichen Liebesbeziehungen entwickelt, das an der Lebenswelt jugendlicher Jungen und Mädchen ansetzt. Die Fortbildung für pädagogische Fachkräfte aus Schule, Schulsozialarbeit, Beratungsstellen, Jugendhilfe und Jugendarbeit, Frauen- und Kinderschutzarbeit wird in drei zeitlich getrennten Blöcken von je drei Tagen ab Oktober 2016 in Tübingen neu aufgelegt.

[Flyer]

Mitgliederversammlung 2016 – Veränderungen bei Vorstand und Ausschuss

Die diesjährige MV fand am 02. Juni im Stuttgarter Jugendhaus CANN, Bad Cannstatt statt. MV2016.2Neu in die Reihen der LAG J wurde Pro Juventa, gemeinnützige Jugendhilfegesellschaft Hohbuch mbH (Reutlingen), vertreten durch Heiko Jesser, aufgenommen. Leider verabschiedete sich Karlheinz Paskuda (AK Jungenarbeit Mannheim) aus dem Ausschuss, da er in den Ruhestand gehen wird. Seine engagierten Beiträge wir die LAG J vermissen. Der AK Jungenarbeit Mannheim signalisierte, dass ein neuer Vertreter aus seinen Reihen in den Ausschuss delegiert werden soll. Außerdem stimmten die Delegierten einer Satzungsänderung zu, den Vorstand auf 3 Personen zu erweitern. Kevin Koldewey, Jungen im Blick Stuttgart, stellte sich zur Wahl und wurde einstimmig als dritte Person, neben Kai Kabs-Ballbach und Armin Krohe-Amann in den Vorstand aufgenommen.

Im zweiten Teil der MV beschäftigte sich die LAG J in einem Fachdialog mit dem Thema: „Waffen faszinieren doch jeden!? Anfragen an eine konfliktbewusste Jungenarbeit. Dazu diskutierten die Teilnehmenden mit dem renommierten Friedenspädagogen Günther Gugel aus Tübingen. Einzelheiten zu Inhalten erscheinen in Kürze auf unserer Webseite.

[Fachdialog]                           [Fotostrecke]

ajs-informationen 1/2016. Gendersensible Pädagogik.

Nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sollen alle Menschen gleich behandelt ajs_1_2016_webwerden und gleiche Chancen haben. Um Gleichbehandlung von Menschen aller Geschlechter zu erreichen, müssen wir uns immer noch für den Abbau von Benachteiligungen (Diskriminierungen), für gleiche Teilhabe (Partizipation) und für eine von tradierten Rollenmustern freie, selbstbestimmte Lebensgestaltung der Geschlechter (echte Wahlfreiheit) einsetzen. Grund genug für Die Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg in ihrer neusten Ausgabe das Thema Geschlechtergerechtigkeit in der Pädagogik in den Mittelpunkt zu stellen. Unter anderem zieht darin Kai Kabs-Ballbach, Vorstandsmitglied der LAG J, eine Bilanz zu Jungenarbeit, Jungenpolitik und geschlechterbezogene Arbeit. Michael Schirmer stellt die Arbeit der LAG Jungenarbeit Baden-Württemberg unter dem Titel „Männlichkeitsanforderungen als Ausgangspunkt der Jungen*arbeit“ vor.

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Fachtag: Impulse für die Jungenarbeit – Denkanstöße und Praxisbeispiele am 07.07. in Weinstadt

In der Tradition der Fachtage vergangener Jahre organisiert die LAGJ auch in diesem Jahr eine  ganztägige Fortbildungsveranstaltung für Fachkräfte aus Jugendhilfe, Jugendarbeit und Schule. In sieben Workshops werden die Teilnehmenden ganz praktisch erleben, wie Jungenarbeit in den unterschiedlichen Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen wirken kann. Besonders freuen wir uns über die Teilnahme international und bundesweit arbeitender Trainer, u.a. Alan Brooks aus München, der seit vielen Jahren als Tänzer und Choreograph in Schulen insbesondere mit Jungen* arbeitet, Andreas Hechler, der als  Bildungsreferent  des Berliner Instituts für Bildung und Forschung Dissens zu geschlechterreflektierter Neonazismusprävention tätig ist und Peter Bienwald, Bildungsreferent der Landesfachstelle Jungenarbeit Sachsen, der den Einführungsvortrag: „Jungenarbeit – auch das noch! Impulse zur Bedeutsamkeit eines vernachlässigten Querschnittsfeldes sozial-/pädagogischer Arbeit“ halten wird.

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LAGJ- Newsletter: Ausgabe 32/Februar/März 2017 online

Das aktuelle FLASH der LAGJ liegt erneut als                                                                                           Doppelausgabe vor. Im April sind wir dann hoffentlich wieder im monatlichen Rhythmus. Auf 14  Seiten sind diesmal insbesondere Informationen zu den Themen Gleichstellung, Geschlechtervielfalt, digitale Medien, aber auch, wie gewohnt, Förderhinweise, vielfältige Praxisanregungen und Veranstaltungstipps – u.a. auf unseren nächsten Fachtag am 07.07.2017 – zusammengestellt worden.

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Jahresklausur des LAGJ-Ausschusses in Bad Boll plädiert für stärkere Sichtbarkeit von Jungenarbeit

Vom 22.-23.03. traf sich der LAGJ-Ausschuss gemeinsam mit dem Vorstand zu seiner jährlichen Klausur in der evangelischen Akademie Bad Boll. Dabei wurde Markus Röcker, Bildungsreferent im ejw, aus dem Ausschuss verabschiedet. Vorstand und LAGJ-Referent bedankten sich herzlich für seine dreijährige Tätigkeit. Inhaltlich beschäftigte sich die Klausur mit konkreten Aktivitäten im laufenden Jahr, u.a. den Weiterbildungen zum Jungenarbeiter* und zum Pädagogischen Handeln mit Tätern* sexualisierter Gewalt, außerdem mit dem für Juli geplanten Fachtag „Impulse für die Jungenarbeit“, sowie mit einer Reihe von Workshops, die für den Herbst dieses Jahres geplant sind. Im Mittelpunkt der Klausur stand die strategische Ausrichtung mit Blick auf das Jahr 2018. Dabei ging es um die Sichtbarkeit und Relevanz von Jungenarbeit*, die fachliche Ausrichtung, sowie um Struktur- und Zukunftsfragen. Geschlechterbewusstes (sozial-)pädaogisches Arbeiten bezogen auf Jungen* ist zeitgemäss und notwendiger denn je. Diese in einer Erhebung der LAGJ bestätigte Erkenntnis soll in Fachkreisen und öffentlich noch stärker als bisher vermittelt und die damit verbundenen Chancen bekannt gemacht werden. Bei Interesse an einer Mitarbeit oder Anfragen zu Angeboten der Jungenarbeit, steht die Geschäftsstelle gern für Auskünfte zur Verfügung.

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Vorstandswahlen der BAG Jungenarbeit – Baden-Württemberg erneut vertreten

Am Mittwoch, den 01.03., fand die diesjährige Mitgliederversammlung der Bundesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in Frankfurt statt. Vertreter unterschiedlicher Landesarbeitsgemeinschaften Jungenarbeit und anderer Institutionen der Jungenarbeit (u.a. PfunzKerle Tübingen) berieten über aktuelle sowie künftige Tätigkeitsfelder der BAGJ und wählten einen neuen Vorstand. Unter den gewählten Vorständen wurde auch Kai Kabs – Ballbach, Vorstandsvorsitzender unserer LAG J, erneut in den Vorstand gewählt. In dieser Wiederwahl drückt sich die Wertschätzung der Mitglieder für seine bisher geleistete inhaltliche Arbeit auf Bundesebene aus. Weitere Informationen zur Arbeit der BAG Jungenarbeit finden Sie hier.

 

LAGJ- Newsletter: Ausgabe 31/Januar/Februar 2017 online

12 x im Jahr gibt die LAG Jungenarbeit einen Newsletter heraus, um ihre Mitglieder, aber auch viele weitere Fachleute und Multiplikator*innen über aktuelle Nachrichten, Materialien, Ausschreibungen und Termine in Bezug auf Jungenarbeit, geschlechterbewusste Sozialarbeit, Pädagogik und anschlussfähige Arbeitsfelder auf dem Laufenden zu halten. Ältere „FLASHs“, so der Name des Newsletters, können unter dem Button „Service“ auf unserer Webseite heruntergeladen werden. Wer am Tag der Herausgabe eines aktuellen FLASHs einen Hinweis erhalten möchte, kann sich an die Geschäftsstelle wenden, um in einen Verteiler aufgenommen zu werden.

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Neuer Starttermin: Weiterbildung „Pädagogisches Handeln mit Tätern* sexualisierter Gewalt“

Zum ersten Mal bietet die LAG Jungenarbeit diese WeiterbildungMan in front of a tsunami mit drei Modulen (jeweils 3 Tage) unter Leitung der erfahrenen Trainer Dr. Reiner Blinkle und Urban Spöttle Krust an. Als neuer Starttermin steht nun, Mittwoch der 01. März 2017 fest. Die Weiterbildung wird Fachpersonen aus der Jugend-, Bewährungs- und Behindertenhilfe ein Instrumentarium an die Hand geben, um mit jugendlichen männlichen* Straftätern zu arbeiten, die sexualisierte Gewalt (verbal, psychisch oder physisch) angewendet haben. Anfragen und Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen.

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Anmeldung für den 6. Durchgang der Weiterbildung zum Jungenarbeiter* eröffnet

In 7 Modulen von 2 bzw. 3 Tagen, die nur gemeinsam gebucht werden können, werden sich die WBJAVI männlichen* Teilnehmenden Anliegen, Haltung und Arbeitsweisen der geschlechterbewussten Arbeit mit Jungen* fundiert erarbeiten – kontinuierlich begleitet von zwei Experten und zusätzlich angeregt von externen Referent*innen. Theoretische Ansätze werden in geeigneter Form mittels visualisierter Kurzpräsentationen, Fachvorträge und Literaturgrundlagen vermittelt. Übungen zur Selbsterfahrung sowie gelingende Methoden für unterschiedliche Settings in der Arbeit mit Jungen* werden gemeinsam erprobt und auf ihren Einsatz in pädagogischen Handlungsfeldern hin überprüft. Bewerbungsunterlagen können in der Geschäftsstelle der LAGJ BW angefordert werden.

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Neuauflage der praxiserprobten Fortbildung HERZKLOPFEN. Beziehungen ohne Gewalt

Die Tübinger Fachstellen TIMA e.V. und PfunzKerle e.V., Mitglied der LAG Jungenarbeit, haben im Rahmen eines EHerzklopfenU-Projektes ein geschlechtersensibles Konzept zur Prävention von Gewalt in jugendlichen Liebesbeziehungen entwickelt, das an der Lebenswelt jugendlicher Jungen und Mädchen ansetzt. Die Fortbildung für pädagogische Fachkräfte aus Schule, Schulsozialarbeit, Beratungsstellen, Jugendhilfe und Jugendarbeit, Frauen- und Kinderschutzarbeit wird in drei zeitlich getrennten Blöcken von je drei Tagen ab Oktober 2016 in Tübingen neu aufgelegt.

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Mitgliederversammlung 2016 – Veränderungen bei Vorstand und Ausschuss

Die diesjährige MV fand am 02. Juni im Stuttgarter Jugendhaus CANN, Bad Cannstatt statt. MV2016.2Neu in die Reihen der LAG J wurde Pro Juventa, gemeinnützige Jugendhilfegesellschaft Hohbuch mbH (Reutlingen), vertreten durch Heiko Jesser, aufgenommen. Leider verabschiedete sich Karlheinz Paskuda (AK Jungenarbeit Mannheim) aus dem Ausschuss, da er in den Ruhestand gehen wird. Seine engagierten Beiträge wir die LAG J vermissen. Der AK Jungenarbeit Mannheim signalisierte, dass ein neuer Vertreter aus seinen Reihen in den Ausschuss delegiert werden soll. Außerdem stimmten die Delegierten einer Satzungsänderung zu, den Vorstand auf 3 Personen zu erweitern. Kevin Koldewey, Jungen im Blick Stuttgart, stellte sich zur Wahl und wurde einstimmig als dritte Person, neben Kai Kabs-Ballbach und Armin Krohe-Amann in den Vorstand aufgenommen.

Im zweiten Teil der MV beschäftigte sich die LAG J in einem Fachdialog mit dem Thema: „Waffen faszinieren doch jeden!? Anfragen an eine konfliktbewusste Jungenarbeit. Dazu diskutierten die Teilnehmenden mit dem renommierten Friedenspädagogen Günther Gugel aus Tübingen. Einzelheiten zu Inhalten erscheinen in Kürze auf unserer Webseite.

[Fachdialog]                           [Fotostrecke]

ajs-informationen 1/2016. Gendersensible Pädagogik.

Nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sollen alle Menschen gleich behandelt ajs_1_2016_webwerden und gleiche Chancen haben. Um Gleichbehandlung von Menschen aller Geschlechter zu erreichen, müssen wir uns immer noch für den Abbau von Benachteiligungen (Diskriminierungen), für gleiche Teilhabe (Partizipation) und für eine von tradierten Rollenmustern freie, selbstbestimmte Lebensgestaltung der Geschlechter (echte Wahlfreiheit) einsetzen. Grund genug für Die Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg in ihrer neusten Ausgabe das Thema Geschlechtergerechtigkeit in der Pädagogik in den Mittelpunkt zu stellen. Unter anderem zieht darin Kai Kabs-Ballbach, Vorstandsmitglied der LAG J, eine Bilanz zu Jungenarbeit, Jungenpolitik und geschlechterbezogene Arbeit. Michael Schirmer stellt die Arbeit der LAG Jungenarbeit Baden-Württemberg unter dem Titel „Männlichkeitsanforderungen als Ausgangspunkt der Jungen*arbeit“ vor.

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